outgrown the eggshell

Hallo, hier das buchkueken.

Nachdem vor einer Weile bereits die erste Ankündigung auf Facebook erfolgt ist, hier noch einmal das Ganze offiziell: Es wird Zeit, die letzten Reste der Eierschale loszuwerden. Auch buchkueken müssen irgendwann erwachsen werden.

Ich habe im März mein Volontariat bei einer Literaturagentur begonnen, und seit dem hat sich einiges verändert. Plötzlich hat man viel weniger Zeit für Dinge, die einem privat am Herzen liegen. Jeder, der den Wechsel zwischen Uni und Full-time-Job (+ evtl. Pendelei) erlebt hat, kennt dieses Gefühl. Die Tage sind plötzlich mindestens vier Stunden zu kurz und in den Ecken der eigenen vier Wände rotten sich die Wollmäuse zu einer kleinen Armee zusammen…

Doch auch mein Blick auf den Literaturbetrieb und meinen Part darin hat sich verändert. War ich zuvor Konsument und zum Teil auch Produzent von Literatur, so hat sich die Rolle im Moment hin zum Vermittler verschoben. Spannende Einblicke in die Vorgänge der Produktion und Distribution von Texten haben mich die letzten Monate nicht nur auf Trapp gehalten, sondern mich auch nachdenklich gemacht. Wo stehe ich in dem Ganzen? Was soll meine zukünftige Rolle in diesem „Spiel“ rund um Literatur sein?
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Die letzten Monate haben mir gezeigt, dass es mir wirklich Spaß macht, im Literaturbetrieb zu agieren. Der Kontakt zu den Lektoren, Agenten und den verschiedenen Autoren ist nicht nur spannend, sondern extrem lehrreich. Allerdings ist mir auch aufgefallen, wie sehr mir das konzentrierte Schreiben fehlt. Sich tagelang in seinen Text zu vertiefen, gute und schlechte Sätze zu fabrizieren – schlicht selbst Autor zu sein – fehlt mir wirklich sehr.

Deswegen habe ich beschlossen, mich neben meinem Job mehr auf das Schreiben zu konzentrieren, mich selbst in der Hinsicht auch ein bisschen ernster zu nehmen. Und dies fängt bei meinem Blog an.

Auch wenn mir das buchkueken sehr ans Herz gewachsen ist (und ein Teil von mir immer das kueken bleiben wird), so wollte ich einen klaren Cut, einen kleinen Neuanfang. Aus diesem Grund ziehe ich digital um, auf eine neue Seite, die sich mehr auf das Schreiben und das „Schreib-Leben“ konzentrieren wird. Wie jetzt, keine Buchrezensionen mehr? Keine Tipps zum Sonntag? Keine Lese-Challenge? Keine Sorge, was wäre ein Schreib-Leben ohne das Lesen und der Austausch über Texte?

Wer noch immer neugierig ist, was ich buchsüchtiges Huhn in regelmäßig/unregelmäßigen Abständen von mir gebe, der kann sich auf meiner neuen (und noch recht leeren) Seite Dana.Schreibt umsehen. Per E-Mail Abo verpasst ihr auch dort keinen meiner Einträge! Ich bin gespannt, wer mir dort in den Kommentaren wieder begegnet.

Das war es jetzt also vom buchkueken. Bis ganz bald auf Dana.Schreibt.

In diesem Sinne: Enjoy Reading!

bye bye

bye bye

Eigenwerbung stinkt?

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Hallo, hier das buchkueken.

Heute bin ich mal ganz eigennützig und möchte euch die Landpartie 15, die man seit heute bei „zuKlampen“ bestellen kann, ans Herz legen. Es ist die Werkschau der Hildesheimer Studiengänge „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“ und „Literarisches Schreiben“.

Natürlich könnte ich jetzt sagen, dass der Anfang von meinem NaNoWriMo-Projekt dort zu finden sein wird. Ich könnte aber auch ganz einfach auf die vielen tollen Kommilitonen von mir verweisen, deren Beiträge mich schwer begeistert haben.

Wer sich also mal ansehen möchte, was ein Haufen Wanna-be-Autoren so in Hildesheim treibt, der sollte sich die Landpartie 15 ansehen. Grüße an das Fräulein!

In diesem Sinne: Enjoy Reading!

PS: Hier das (ich glaube) nicht aktuelle Cover bei Amazon, wo man das Buch nur vorbestellen kann.

Landpartie 15

Tipp zum Sonntag

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Hallo, hier das buchkueken.

Wieder mal ein Sonntag bald vorbei, wieder mal ein Tipp zum Sonntag. Wieder hat er nichts mit Büchern zu tun – Sorry!

Ich möchte euch die Seite von Ilene empfehlen. Ich bin vor Jahren auf ihren wunderschönen Blog Come on, Ilene! aufmerksam geworden, als ich ein paar Rezepte gesucht habe. Sie hat nicht nur ein wahnsinnig gutes Rezept für Mochi-Kuchen auf ihrer Seite, sondern auch unglaublich viele DIY-Anleitungen rund ums Dekorieren und seit einiger Zeit auch rund ums Thema Kind. (Da in meinem Bekanntenkreis Momentan der Schwangerschaft-Virus ausgebrochen zu sein scheint, dachte ich, das passt ja ganz gut …)

Viel Spaß beim Stöbern und evtl. nachkochen/-basteln.

In diesem Sinne: Enjoy Reading!

PS: Wie viele Bücher habt ihr im März schon gelesen? Irgendwelche Tipps für mich?

Lesemonat Februar & Tipp zum Sonntag

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Hallo, hier das buchkueken.

Der Februar ist nicht mein Lieblingsmonat. Auch dieser Februar gehört sicherlich nicht dazu. Das Wetter ist immer irgendwie komisch, die ersten Vorsätze des neuen Jahres sind bereits nicht eingehalten worden, und die Motivation alles besser und anders zu machen, lässt deutlich nach. Wie man sicherlich merken kann.

Doch nicht nur der Blog wurde diesen Monat von mir vernachlässigt, auch das Lesen allgemein kam ein wenig zu kurz. „Unterwerfung“ habe ich seit Januar nicht mehr angefasst und vier beendete Bücher für einen Monat ist für mich nicht wirklich viel.

Hier die Übersicht über die Bücher des Monats Februar:

– Cat Clarke: Vergissdeinnicht                               ★★★★

– Susan Mallery: Pleiten, Pech und Prinzen             ★★★

– Miina Supinen: Drei ist keiner zu viel                   ★★

–Susan Mallery: Drum küsse, wer sich ewig bindet  ★★★

Man kann deutlich den Griff zur „leichten Lektüre“ (=Susan Mallery) erkennen, was bei mir entweder Weihnachten oder schlechte Laune bedeutet. Auch die Tatsache, dass ich im Moment keine Bücher beende (nur immer mehr anfange, im Moment „lese“ ich sieben Bücher …) ist typisch für den Februar-Blues. Gott sei Dank ist jetzt März!

Die TBR-Jar-Challenge für den März wird ein wenig umfangreicher, denn ich habe die Aufgabe „Lies einen deutschen Klassiker“ im Februar – surprise, surprise! – nicht gemacht. Nun muss ich neben der Februar Aufgabe noch zwei weitere Aufgaben erfüllen. Wer hat sich eigentlich diese Regeln ausgedacht? Ach ja, ich.

„Lies ein Buch von einem dir unbekanntem Autor“

„Lies einen Debüt-Roman aus dem Jahr 2015“

Das erste dürfte mir nicht schwer fallen, da ich inzwischen ÜBER EINHUNDERTDREIßIG  ungelesene Bücher zu Hause habe … Da gibt es einige Autoren, die ich nicht kenne.

Auch das Debüt steht für mich schon fest. Ein Kommilitone von mir hat dieses Jahr seinen ersten Roman veröffentlicht. Victor Wittes Hier bin ich wird definitiv von mir gelesen werden.

So, das war es zum Lesemonat Februar, auf zum Tipp zum Sonntag!

Da ich im Moment ein Freund der leichten Unterhaltung bin, war ich auch im Februar wieder viel auf YouTube unterwegs. Der neue Tipp zum Sonntag hat also mal wieder was mit YouTube, dafür absolut nichts mit Büchern zu tun. Mein Tipp ist der Channel von Herr Zelinski. Er ist ein YouTuber aus der „veganen YouTube-Szene“, ohne dabei ein „typischer Veganer“ zu sein. Er ist witzig, liebt Süßigkeiten und Wein mehr als irgendjemand sonst und bringt mich wirklich jedes mal zum Lachen mit seinen Videos. Schaut ihn euch an, niemand kann so schön über Lebensmittel reden wie Herr Zelinski!❤

Hier noch das Video von ihm, über das ich ihn entdeckt habe. Prost, Vatti!

 

In diesem Sinne: Enjoy Reading!

 

 

Drei ist manchmal doch einer zu viel

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Autor: Miina Supinen

Titel: Drei ist keiner zu viel

Verlag: Suhrkamp nova, 2014

Preis: 14,99 (Kindle 12,99) €

Seiten: 299

Originalsprache: Finnisch

 

Von den Ausgrabungen unter griechischer Sonne zu den Göttern in die Kälte der finnischen Wälder – ein außergewöhnliches Dreiecksdrama, zwischen Victor, dem Archäologen, Stella, seiner Assistentin, und Antti, dem Computerfreak, in dem Mythos und Wissenschaft, Liebe und Sex aufeinanderprallen – unkonventionell, amüsant, spannend bis zur letzten Seite.

Mit diesem Worten präsentiert sich der Roman von der Finnin Miina Supinen. Stella, die Sex mag, Victor, der Frauen mag, und Antti, der seine Ruhe und Stella mag – auf seine ganz spezielle Weise.

Ich kann nicht beurteilen, ob es an den kulturellen Unterschieden liegt, die zwischen Finnland und Deutschland bestehen, doch mich hat dieser Roman kaum berührt. Die Charaktere bleiben, bis auf kurze Abschnitte, distanziert und unsympathisch. Ich könnte nicht benennen, wem ich weniger gern gefolgt bin, auch wenn man in Stella sicherlich mehr Einblicke bekommt, als in Victor (was seltsam ist, denn er wird aus der Ich-Perspektive erzählt…). Selten habe ich über ein Beziehungsgeflecht gelesen, das mir so gleichgültig war, wie das der drei Hauptprotagonisten.

Diverse Nebencharaktere, allen voran die imposante Voula Papadupoulos, bringen Abwechslung in dieses Beziehungsgeflecht, was eigentlich erst auf den letzten 100 Seiten tatsächlich ein Geflecht wird. Jedoch habe ich das Gefühl, dass die meisten Nebenfiguren (mit Ausnahme von Voula) keine wirkliche Rolle spielen. Sie sind da, weil man Leute in der „Akademie“ braucht, werden anskizziert und verschwinden dann wieder. Das war’s.

Gut gefallen hat mir an einigen Stellen die Sprache und die Bilder, die die Autorin damit zeichnet. Interessante Gedanken in schöne Worte verpackt – das mag ich an Literatur. Zwei verschiedene Perspektiven, eingestreute finnische Mythen und digitale Unterhaltungen haben das Lesen zwischendurch abwechslungsreich gestaltet. Der Einblick in die finnische Kultur war, meiner Meinung nach, das Beste an diesem Roman.

Wie konnte Finnlands Natur nur so zart und sexy duften? Sie hatte immer gedacht, der Geruch des Sumpfporstes wäre wie der von Johannisbeerbüschen: intensiv, schwermütig und stechend. Doch dieser hier erinnerte eher an eine elegante Frau im kleinen Schwarzen, die darunter traumhafte farbige Spitzenunterwäsche trug.

 

Leider sind für mich die Versprechungen des Klappentextes nicht eingehalten worden. Ja, die Charaktere waren exzentrisch – das Beziehungsgeflecht war es jedoch nicht. Ja, es ging um Mythos, Wissenschaft, Liebe und Sex – aufeinandergeprallt ist da aber meiner Meinung nach nichts. Auch wenn es sprachlich schön geschrieben ist, kann das für mich den Roman leider nicht retten. Zu wenig Spannung innerhalb der Geschichte, zu wenig Drang weiterzulesen.

 

Bewertung: ★★ (nicht gut)

 

Willkommen im Linkshänderland.

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Autor: Lara De Simone

Titel: Linkshänderland. Der Auftrag

Verlag: Baumhaus, 2014

Preis: 12,99 (Kindel 9,99) €

Originalsprache: Deutsch

 

 

Stellt euch vor, jeder Linkshänder hätte noch eine zweite Identität. Jeder Linkshänder könnte in eine andere Welt wechseln, eine Welt, die genauso real erscheint wie die eigentliche.

Willkommen im Linkshänderland.

Der Erstling von Lara De Simone dreht sich um diese virtuelle Welt, zu der nur Linkshänder Zugang haben. Wir folgen Liam, Trix und Jannik, jeder spielt eine andere Rolle in diesem Spiel. Trix,13 Jahre alt, kommt neu ins LHL und wird von Liam begleitet, der mit gerade einmal 16 Jahren ihr Mentor wird. Beide absolvieren eine Ausbildung zum Spion, um das LHL zu beschützen. Jannik hingegen steht auf der anderen Seite, der Seite der Rebellen, und schon bald kreuzen sich ihre Wege.

Die Idee von Linkshänderland. Der Auftrag ist sehr originell und tatsächlich kann man sich beim Lesen vorstellen, dass so eine Welt wirklich existiert. Wer kennt das nicht, dass einem jemand begegnet, der mit leeren Blick vor sich hinstarrt und aussieht, als ob er in einer anderen Sphäre schweben würde? Wieso nicht in einer virtuellen Welt?

Nach und nach erschließt sich dem Leser diese Welt und zusammen mit der unerfahrenen Trix geht man auf Erkundungstour. Dass dies erst ab Seite 100 passiert wirkt am Anfang schon verwirrend, doch wenn man sich erst einmal in die drei Perspektiven eingelesen hat, erschließt sich einem langsam diese Welt.

Sehr gut gelungen ist der finale Konflikt, bei dem man als Leser bis zur letzten Sekunde mitfiebert und hofft, dass es sich so auflöst, wie man es sich wünscht. (Sorry wenn das vage ist – Spoiler!) Was meiner Meinung nach nicht so gut gelungen ist, sind die Charaktere. Sie ähnelten sich alle ziemlich, erst gegen Ende sind sie richtig klar voneinander zu unterscheiden. Auch größere Plotlücken lassen den Leser gelegentlich im Regen stehen. (Wenn ich schon eine Überraschungsparty groß ankündige, dann sollte ich wenigstens den Überraschungseffekt zeigen.)

Was mich aber besonders geärgert hat, waren Flüchtigkeitsfehler. Hier man ein falscher Name, dort mal ein wirklich sehr holpriger Dialog. Das verschenkt viel von dem sonst vielversprechendem Jugendbuch. Dennoch hat mich Linkshänderland. Der Auftrag angefixt und ich bin gespannt, wie es in dem zweiten Band von Lara De Simone weitergeht.

Bewertung: ★★★ (gut)

 

PS: Kein Tipp zum Sonntag diese Woche, da ich Uni-Stress-bedingt einfach keinen Tipp zum Sonntag hatte – außer: Lest Walter Benjamin!

Tipp zum Sonntag. Last Minute.

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Hallo, hier das buchkueken.

Der heutige Tipp zum Sonntag kommt nicht nur last minute, sondern ist auch noch ein alter Favorit von mir. Die Rede ist von dem – inzwischen sehr veränderten – Nähblog von Sinje.

Früher bekannt als Hausmaus, schreibt sie nun den Blog Strich & Faden. Vor nicht allzu langer Zeit hatte sie ihren Rückzug von dem Blog verkündigte. Doch nun konnte ich mit großer Freude feststellen, dass sie – mit neuem minimalistischen Design – wieder da ist! Seit August letzten Jahres berichtet sie wieder über ihre neuesten Nähprojekte, ihr Pony Susi und stellt Anleitungen ins Netz, die das Herz einer Nähmaschinen-Besitzerin höher schlagen lassen … leider bisher ohne die daraus logischen Folgeschritte (Nähmaschine auspacken, entstauben, Stoffe raussuchen, entstauben, … loslegen?).

Schaut sie euch an!

In diesem Sinne: Enjoy Reading!

 

PS: Meine TBR-Jar-Challenge für diesem Monat lautet: Lies einen deutschen Klassiker. Vorschläge?

Lesemonat Januar: To be Young again!

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Hallo, hier das buchkueken.

Hiermit möchte ich eine neue Reihe einführen – den Lesemonat!

Das Prinzip ist einfach: Jeden Monat werde ich einen kleinen Überblick geben über die Bücher, die ich in dem jeweiligen Monat gelesen habe. Mein Ziel ist es, wenigstens eine kurze Rezension für alle Bücher zu geben, auch wenn ich nicht zu jedem eine ausführliche Rezension schreiben kann/will/sollte. Jetzt kann jeder für sich entscheiden, ob das faul oder fleißig ist.

Fangen wir also an!

Der Januar startete ziemlich gut, wie das mit Januaren (sagt man das so?) so ist. Noch sind die Vorsätze frisch und neu und man stürzt sich in all die Bücher, die man lesen/beenden/anfangen will. Nun, am Ende des Monats, merkt man deutlich, dass der Elan nachgelassen hat, doch ich finde sechs Bücher sind für einen Monat doch ein guter Schnitt, besonders, wenn man bedenkt, dass ich das eine sogar zweimal gelesen habe.

Hier eine kleine Übersicht der Bücher mit meiner Bewertung.

– Petra Hartlieb: Meine wundervolle Buchhandlung                            ★★★★

– Inge Jens: Am Schreibtisch. Thomas Mann und seine Welt (2x)        ★★★

– David Levithan: Letztendlich sind wir dem Universum egal             ★★★★★ (!!!!)

– Tanja Heitmann: Schattenschwingen                                             ★★★

– Maria Goodin: Valerie kocht (Hörbuch)                                          ★★★★

– Lara de Simone: Linkshänderland. Der Auftrag                               ★★★

Ein recht guter Monat, mit vielen Jugendbüchern (Schattenschwingen, Linkshänderland und – besonders zu empfehlen: Letztendlich sind wir dem Universum egal. Was für ein Buch!) und auch keinen großartigen Ausreißern nach unten. Jetzt habe ich noch Unterwerfung von Houellebecq begonnen, doch das werde ich definitiv nicht bis Ende des Monats schaffen.

Über Petra Hartliebs Buch habe ich mich besonders gefreut, denn ich werde im März auf eine Lesung von ihr gehen und bin schon sehr gespannt, ob sie genauso warmherzig wird, wie das Buch.

Zu Linkshänderland folgt die nächsten Tage noch eine Rezension, ich würde auch gerne eine zu dem Buch von David Levithan geben, doch das war nur ein Bibliotheksband (Für den ich bereits Mahngebühren zahlen musste, aber ich konnte das Buch nicht zurückgeben, ohne es beendet zu haben!) und deswegen kann ich gerade nicht damit arbeiten. Dennoch: Letztendlich sind wir dem Universum egal ist definitiv meine Lesetipp des Januars.

Ich bin gespannt, was der Februar bringt.

In diesem Sinne: Enjoy Reading!

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